Dienstag, 2. Dezember 2014

eBook: Abtreibung ja oder nein?

Die Schattenseiten der Pränataldiagnostik: Abtreibung ja oder nein?

In ihrem soeben erschienenen Buch Am Ende aller guten Hoffnung - Sterbehilfe im Mutterleib? gibt Autorin Sandra Wiedemann in berührender Art und Weise Auskunft darüber, wie sich eine junge Mutter fühlt, die erfahren hat, dass ihr ungeborenes Kind nicht lebensfähig sein wird. Aus dem in der Kinderwunschzeit froh formulierten Wunsch ans Universum, zum großen Geschwisterkind möge sich eine kerngesunde Tochter gesellen, wird nichts. Der Ultraschall macht deutlich, was keine Schwangere auch nur im Ansatz denken möchte: Multiple Fehlbildungen des kleinen Körpers lassen keine mit menschlichem Leben vereinbare Zukunft zu.
Sandra Wiedemanns Erfahrungsbericht zum Thema Schwangerschaftsabbruch wirft ein kritisches Licht auf die Pränataldiagnostik. Denn zu der fatalen Diagnose Trisomie 13 kommt die teilweise unglaublich herzlose Kommunikation mit der Patientin.


Wie soll sich Sandra entscheiden? Das schwerstbehinderte Kind austragen oder dem Schicksal vorgreifen und dem Leben ihres Babys im Mutterleib ein Ende setzen?
Die Schwangerschaft ist bereits weit fortgeschritten, daher käme nur ein sogenannter „Fetozid“ in Frage, bei dem durch die Bauchdecke der Mutter mit einer Spritze Kaliumchlorid direkt ins Herz des Kindes injiziert und dieses dadurch zum Stehen gebracht wird.
Als Sandra die für sie richtige Entscheidung getroffen hat, ist sie erleichtert. Spätestens bei der natürlichen Geburt ihres kleinen Mädchens kann auch in den traurigsten Stunden die Sonne wieder scheinen. Die gute Hoffnung hat sich in sichere Gewissheit gewandelt.
"Am Ende aller guten Hoffnung" ist nicht nur für betroffene Frauen und ihre Partner ein lesenswertes Buch. Es ist auch für all jene hilfreich, die beruflich mit der Betreuung von Schwangeren zu tun haben, die pränataldiagnostische Maßnahmen in Anspruch nehmen und eventuell vor die Entscheidung eines Schwangerschaftsabbruchs gestellt werden.

Verlag edition riedenburg, Salzburg
Erhältlich im deutschsprachigen (Internet-)Buchhandel

252 Seiten
eBook ISBN 978-3-902943-62-0, EUR 19,99 (D)
Ausführliche Leseprobe unter
editionriedenburg.at/buecher/am_ende_aller_guten_hoffnung

Rezensionsexemplare und Kontakt zur Autorin
über die Verlagsleitung Dr. Caroline Oblasser
co (@) editionriedenburg . at

Tel. +43 (0)664 / 12 43 193  

Pressemitteilung auf openPR veröffentlicht durch

edition riedenburg
Anton-Hochmuth-Straße 8
5020 Salzburg
Österreich

Dr. Caroline Oblasser (Verlagsleitung)
E-Mail: co (@) editionriedenburg . at
Tel. +43 (0)664 / 12 43 193
Fax +43 (0)662 / 234 663 234
editionriedenburg . at

Die edition riedenburg ist ein Salzburger Verlag, der sich auf Sachbücher spezialisiert hat. Neu erschienen ist neben Sandra Wiedemanns Titel "Am Ende aller guten Hoffnung - Sterbehilfe im Mutterleib?" unter anderem das Bilder-Buch von Nicole Schäufler "Gestern war ich noch schwanger" für Frauen nach einem Verlust in der Schwangerschaft. Ende der Pressemitteilung

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