Dienstag, 5. Mai 2020

Zwangsversteigerung einfach erklärt

Was ist eine Zwangsversteigerung und wie kommt es dazu?

Die Zwangsversteigerung ist eine Vollstreckungsmaßnahme. Sie wird an Amtsgerichten durchgeführt. Eine Zwangsversteigerung dient dazu, mit staatlichen Machtmitteln Ansprüche durchzusetzen.

Zum Beispiel haben Gläubiger damit eine Möglichkeit, ihre Geldforderungen einzutreiben.
Oft sind es Banken, die eine Zwangsversteigerung betreiben. Wenn Kreditnehmer ihre Raten nicht mehr bezahlen, kündigt die Bank den Kredit. Bei einer Immobilie spricht man dabei von der Kündigung des Darlehens oder der Kündigung der Hypothek.

Den Betrag fordert die Bank zunächst sofort. Wenn man die Forderungen nicht bezahlen kann, muss man damit rechnen, dass die Bank die Zwangsversteigerung beantragt. Es gibt aber auch andere Gründe, die zu einer Zwangsversteigerung führen können. Zum Beispiel, wenn sich Erben um die Immobilie streiten und nicht einigen können. Oder wenn sich Eheleute scheiden lassen.
Neben der klassischen Zwangsversteigerung gibt es also noch verschiedene Unterarten. Dazu zählen die Teilungsversteigerung oder eine Auseinandersetzungsversteigerung.

Wenn Schuldner die einstweilige Einstellung der Zwangsversteigerung beantragen wollen

dann finden sie dazu im Zwangsversteigerungsgesetz wichtige Informationen. Wer für den Antrag nach § 30a ZVG ein Muster für die Begründung sucht, findet im Internet zahlreiche Ergebnisse.

Der Avocum Verlag veröffentlichte hierzu einen von Experten ausgearbeiteten Muster-Antrag gem. 30a ZVG inkl. Begründung

Wer eine Zwangsversteigerung verhindern möchte, muss Vieles beachten.

In Deutschland gibt es für solche Fälle spezielle Anbieter, an die man sich wenden kann. Einer der renommiertesten und bekanntesten ist die immobilienrettung.com


Dort finden betroffene Eigentümer ein professionelles Leistungsangebot und seriöse Hilfe, wenn es um die Rettung der eigenen Immobilie geht. Die immobilienrettung.com ist ein seit vielen Jahren tätiger Branchenspezialist in Deutschland und wird regelmäßig mit Bestnoten von Kunden bewertet. Einer von vielen Gründen hierfür ist die enorm hohe Erfolgsquote der Firma. Mit diesen Experten konnten schon viele Schuldner die Zwangsversteigerung abwenden.

Wer als Käufer eine Immobilie aus der Zwangsversteigerung ersteigern und finanzieren will

ist oft überfordert. Weil eine große Anzahl an Interessenten den Kauf nicht bar bezahlen kann, greifen sie auf einen Immobilienkredit zurück. Meist ist es aber nicht einfach, die passende Finanzierung aus einer Vielzahl von Angeboten auf dem Markt zu finden.
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Bon Kredit
ist ein spezialisierter Hypothekenmakler, den es schon mehr als 45 Jahre gibt. Bon Kredit arbeitet mit 20 Partnerbanken zusammen. Die positiven Bewertungen von Kunden, die man im Netz finden kann, lassen darauf schließen, dass es sich um einen fachkundigen und seriösen Anbieter handelt.

Die Besonderheit ist, dass hier auch Menschen eine Chance auf einen Kredit haben, wenn sie einen schwierigen Fall mit sich bringen. Im Bereich der sogenannten Zwangsversteigerungs-Finanzierung bzw. für diejenigen, die Immobilien ohne Eigenkapital finanzieren wollen, empfiehlt sich ein Besuch der Homepage von Bon Kredit.




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